Angiographie

Werden bei einem Patienten während der Nicht-Invasiven Untersuchung (EKG, Echo, Blut) deutliche Zeichen für eine Verengung der Herzkranzgefäße festgestellt oder lässt der Befund des Belastungs-EKGs auf eine Pathologie schließen, führt die Diagnosestraße des Vienna Heart Centers den Patienten zum Team von OA Dr. Thomas Brunner.
Die Angiographie ist heutzutage von Diagnose und Therapie bei Herzgefäßerkrankungen nicht mehr wegzudenken. Bei der sogenannten Coronarangiographie (Herzkatheter) wird gewöhnlich von der Leiste aus ein Herzkatheter in die große Femoralarterie eingeführt und unter Röntgenkontrolle bis zum Herzen vorgeschoben. Im Falle der Diagnose einer ernstzunehmenden Gefäßverengung kann sofort das verengte Gefäß gedehnt (PTCA) bzw. durch Implantation einer speziellen Gefäßstütze (sog. Stent) dauerhaft offengehalten werden.
Da der Eingriff über die Leistenarterie doch mit einer hohen Nachblutungsgefahr und strenger stundenlanger Bettruhe assoziiert ist, wird im unserer Privatklinik in Wien die Untersuchung zum Großteil nur noch von radial (A. Radialis, Unterarmarterie) durchgeführt, was das Team um OA Dr. Brunner zu Vorreitern in Österreich macht.
Die Vorteile des radialen Zugangs sind signifikant weniger Blutungskomplikationen und der Erhalt der Patientenmobilität, da keine Bettruhe nach dem Eingriff mehr notwendig ist – das bedeutet mehr Sicherheit und Wohlbefinden für den Patienten.
Kontakt:
Leiter: OA. Dr. Thomas A. Brunner
E-mail: t.brunner(a)rudolfinerhaus.at
Anmeldung: 0043 (01) 360 36-6421



