Operationssaal

Operationen sind längst nicht mehr so risikoreich wie einst. Ständig neu entwickelte und hochmoderne Methoden und Geräte ermöglichen einen raschen und gezielten Eingriff. So stehen der heutigen Chirurgie nicht nur ein hochmodernes Instrumentarium und eine Vielzahl von chirurgischen Geräten wie z.B. Hochfrequenz-Geräte, sondern auch komplexe OP-Mikroskope und Minikameras für etwaige Endoskopien zur Verfügung. Diese helfen auch sehr kleine Strukturen im menschlichen Körper für den Chirurgen sichtbar zu machen.
Neurochirurgisches Mikroskop
Mit der Anschaffung dieses ultramodernen Mikroskops ist es nicht nur dem Chirurgen möglich, einen vollwertigen mikrochirurgischen Einblick zu nehmen – auch zwei Assistenten können die Operation im Detail mitverfolgen, denn eine 3-Chip-Kamera dokumentiert das gesamte Operationsgeschehen. Die Aufhängung des Mikroskops ist elektromagnetisch verriegelbar, das Mikroskop kann mit zwei Fingern fast schwerelos in jede Position gebracht werden.
Endoskopie
Mittels eines stäbchenförmigen Linsen- und Kaltlichtfaser-Systems wird das Bild des Operationsbereiches auf einen Fernsehschirm übertragen. Über besonders entwickelte Instrumente ist der Operateur imstande, durch ein Röhrchen das Gewebe im Operationsbereich gezielt zu behandeln.
Intermediate Care
Im Aufwachbereich wird der Patient bis zur Stabilisierung des Zustandes bzw. bis zur Entlassung überwacht und betreut. Zur Überwachung stehen nicht nur moderne Geräte zur Überprüfung der Körperfunktionen zur Verfügung.
Während des gesamten Aufenthaltes wird der Patient von hochqualifiziertem Personal betreut.



